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Director™ - Data Monitoring Switch Implementation Zum Vergrößern bitte anklicken
Durch die Konvergenz von Sprach-, Video- und anderen Daten sind Organisationen
heute mehr und mehr darauf angewiesen, dass verschiedenste Informationen effizient über
Highspeed-Netzwerke weitergegeben werden. Mit der ständigen Zunahme der Zahl der zu
verarbeitenden Datentypen steigt auch die Anzahl der zur Analyse des Datenverkehrs und
zur Aufrechterhaltung eines schnellen und sicheren Datenverkehrs im Netzwerk notwendigen
Monitoring-Tools. Kosten und Komplexität Ihrer Monitoring-Lösung können explodieren,
wenn für das Monitoring immer mehr kritischer Verbindungen mehr und mehr verschiedene
Tools eingesetzt werden müssen. Lässt sich dieses entstehende Problem der überwältigenden
Monitoring-Anforderungen lösen?
Das neue System für Monitoring und Datenerfassung von Net Optics, dem führenden Anbieter
von Lösungen für den Monitoring-Access, kommt Ihnen zu Hilfe. Mit dem Director übernehmen Sie
wieder die Kontrolle über Ihre geschäftskritischen, konvergierten Hochleistungsnetzwerke.
Der Director verbindet Dutzende oder sogar Hunderte kritischer Hochleistungsverbindungen mit
einem Pool von Monitoring-Tools, so dass Sie – über eine dynamische Remote-Steuerung –
nur noch auszuwählen brauchen, welche Daten aus welchen Verbindungen Sie an welche
Monitoring-Tools weiterleiten möchten. Dank fortschrittlicher Filter-, Erfassungs- und
Regenerationsfunktionalitäten können nicht nur einzelne Verbindungen einzelnen Tools,
viele Verbindungen einzelnen Tools und eine Verbindung mehreren Tools zugeordnet werden,
sogar die Zuordnung von Teilen einer Verbindung zu einem oder mehreren Tools ist möglich,
wenn Teile eines Datenstroms auf der Basis des verwendeten Protokolls, von IP-Adressen,
Ports oder sogar Payload-Inhalten ausgewählt werden. Der Director ist ein modulares System, mit dem Sie
die Effizienz Ihrer Monitoring-Ressourcen – und der Investitionen in Monitoring-Tools –
vervielfachen können, weil es Ihnen die Möglichkeit bietet, spezialisierte Tools für
mehrere Verbindungen einzusetzen und die Verarbeitungsleistung der Tools zu steigern,
indem diese nur den Datenverkehr überwachen, der für ihre speziellen Zwecke von Interesse ist.
Net Optics Director™ - Für eine animierte Vorstellung bitte anklicken
Besserer Zugriff für das Netzwerkmanagement
Der Bedarf an einer Lösung wie dem Director erklärt sich aus der wachsenden Geschwindigkeit, Komplexität und Intelligenz moderner Netzwerke. Netzwerke sind verborgene Wunder der Technik. Neben Architekten und Administratoren erkennen nur wenige Menschen, wie intelligent Netzwerke bereits handeln, wenn sie selbständig Routen für Pakete finden, neue Netzwerkverbindungen und -topologien erkennen, ausgefallene oder unterbrochene Verbindungen selbstständig heilen, Dutzende unterschiedlicher Protokolle verarbeiten und ihr Bestes tun, damit der Datenverkehr sicher und den Gesetzen entsprechend abläuft.
Doch Administratoren wissen, wie wichtig es ist, den Betrieb ständig im Auge zu behalten, denn von Zeit zu Zeit übersteigen die Probleme doch die Intelligenz des Netzwerks – nicht zuletzt, weil Hacker und andere Angreifer Tag und Nacht ihr Bestes dafür geben – und Vorfälle können sich schnell zu echten Problemen ausweiten, wenn sie nicht innerhalb kürzester Zeit erkannt und behoben werden.
Leichte Bedienbarkeit
LEDs indicate Link, Activity, and Power status
Colors of Link LEDs show 10/100/1000 port speeds
Net Optics Indigo management software enables remote configuration and monitoring of multiple Director (and other iTap-enabled) devices throughout the network
Front-mounted connectors ease installation and operation
Compatible with all major manufacturers' monitoring devices, including protocol analyzers, probes, and intrusion detection/prevention systems
Der Monitoring-Zugriff erfolgt häufig über Span-Ports an den Netzwerk-Switches.
Dazu ändert ein Administrator die Konfiguration des Switches einfach so, dass Kopien interessanter Datenströme zur Überwachung an einen freien Switch-Port gesendet werden.
Durch diese Technik lassen sich theoretisch mit einem einzigen Tool alle über den Switch erreichbaren Verbindungen überwachen. Während Span-Ports aber auch in der Monitoring-Access-Plattform von heute noch ihren Platz haben, ist ihre Effizienz aufgrund diverser Faktoren erheblich gesunken:
So wird die Nutzung von Span-Ports durch die vom Administrator benötigte Zeit, die Erfordernis eines Zeitfensters für die Wartung und die Notwendigkeit, eine Erlaubnis zur Neukonfiguration des Netzwerkes einzuholen, arbeits- und zeitaufwendig
Die Nutzung eines Ports als Span-Port bringt außerdem einen Verlust der Einnahmen mit sich, die anderenfalls über diesen Port generiert werden könnten
Und schließlich leiten Span-Ports nicht in allen Fällen 100 Prozent des interessanten Datenverkehrs weiter; im Datenverkehr über den Span-Port können sich Lücken ergeben, wenn der Switch anderweitig ausgelastet ist, ein Umstand, der heute mit stark geforderten Switches häufig eintritt; außerdem sind Span-Ports dem Datenvolumen schneller 1-Gigabit- und 10-Gigabit-Netzwerke nicht mehr gewachsen
Aus diesen Gründen wurden Span-Ports weitgehend durch Test Access Ports oder Taps ersetzt,
die direkt in die zu überwachende Verbindung installiert werden. Taps senden garantiert
100 Prozent des gesamten Datenverkehrs in einer Verbindung an die Monitoring-Tools.
Sie berücksichtigen auch kritische Fehler in den Layern 1 und 2, die von Span-Ports
übergangen würden, die jedoch häufig wichtige Informationen zur Fehlerbehebung liefern.
Außerdem sind Taps absolut sichere und passive Komponenten: Sie selbst haben keine IP-Adresse
und sind deshalb für die Verbindung unsichtbar, außerdem beeinflussen sie den über die
Verbindung laufenden Datenverkehr, selbst wenn die Stromzufuhr zum Tap unterbrochen wird,
in keinster Weise. Tatsächlich sind Taps für optische Verbindungen noch nicht einmal auf
eine Stromversorgung angewiesen – ein wichtiges Argument im Sinne eines umweltfreundlichen
Rechenzentrums.
Sofort einsatzbereite Zugriffslösung
In ihrer Entwicklung zur führenden Zugriffsmethode für die Überwachung von
Hochleistungsnetzwerken hat sich die Tap-Technologie weiterentwickelt und
zeichnet sich heute durch eine Reihe wertvoller und innovativer Merkmale aus.
Jedes Director-Gehäuse vereint die besten dieser Merkmale in einer einzigen
modular aufgebauten Zugriffslösung:
Vier 10-Gigabit-XFP-Ports sowie 34 1-Gigabit-Ports mit Aggregator-Funktionalität
SFP-Monitor-Port-Schnittstelle unterstützt Regeneration und Medien-Konvertierung
Hardware-basierte Tapflow™-Filterung mit niedrigen Latenzzeiten
Der Director vereint in sich eine Vielzahl von Funktionalitäten und Ressourcen und ist dennoch als Stand-alone-Anwendung so einfach in Betrieb zu nehmen wie ein beliebiges Tap. Schließen Sie ihn an die Netzwerkverbindungen, Monitoring-Tools und das Stromnetz an und legen Sie mit Hilfe der einfachen, Maus-basierten Net Optics Indigo™ Management Software fest, Kopien welcher Daten an welches Tool geleitet werden sollen.
Weiter reichende Funktionalitäten können über die benutzerfreundliche grafische Benutzeroberfläche oder effiziente Kommandozeilentools online gebracht werden. Außerdem steht Ihnen im Internet eine Online-Dokumentation mit vielen Beispielen zur Verfügung. Kunden berichten immer wieder, dass sie den Director noch am Tag des Erhalts fertig eingerichtet und die Funktionstest abgeschlossen haben.
Zusammenfassung
Beschleunigen Sie Ihr Daten-Monitoring mit dem Director durch die Weiterleitung interessanten
Datenverkehrs aus allen kritischen Verbindungen an einen gemeinsamen Monitoring-Pool.
Setzen Sie Ihre Tools parallel für mehrere Ressourcen und Gruppen mit unterschiedlichen
Analyse-Bedürfnissen ein.
Entdecken Sie den Wert der TapFlow™-Filterung zur optimalen Ausnutzung der
Netzwerkkapazitäten und Fehlerbehebung sowie zur Wertsteigerung vorhandener Tools.
Senken Sie die Herausforderungen des Monitoring-Access und steigern Sie die Rentabilität
Ihrer Monitoring-Tools. Der Net Optics Director, das System für die Überwachung konvergierter
Hochgeschwindigkeitsnetzwerke, ist jetzt erhältlich.
Operating Temperature: 5°C to 55°C Storage Temperature: -10°C to 70°C Relative Humidity: 10% min, 95% max, non condensing
Mechanical Specifications:
Power Supply: Input Power: 100-240V, 2A, 47-63Hz (Japan: 100-125VAC, ~120 VA, 50-60Hz), -48VDC available Output: 12V, 5A Dimensions: 1.6" high x 25" deep x 17" wide (4cm high x 28cm deep x 22cm wide)
Cable Interface:
Copper Cable Type:
(12) RJ45 Network Ports 10/100/1000Mbps
(6) In-line or (12) SPAN depending on model
22-24 AWG unshielded twisted pair cable, CAT5e or better recommended
Fiber Optic Interfaces:
(12) Gigabit SX Network Ports, LC type
(6) In-line or (12) SPAN depending on model
Fiber Type: Corning Multimode 50 or 62.5/125µm, 850 nm
Transceiver: GigaBit SX 850nm, VCSEL, supports 62.5/125µm
Transceiver: GigaBit LX 1310nm or 1550nm, VCSEL, supports 8.5/125µm
Safety: Class 1, eye-safe, laser emitter type; conforms to the applicable
requirements per US 21 CFR (J) and EN 60825-1; also UL 1950 applications
Indigo™ Management Software:
Net Optics Web Manager—compatible with all major Web browsers
Net Optics System Manager—compatible with Windows XP, Windows 2000, and Windows 98 SNMP v3 support
Connectors:
Network Port Slots: (2) Director Network Module (DNM)
Monitor Ports: (10) SFP
Configurable 10Gigabit Ports: (2) XFP
Daisy-chain (uplink) 10Gigabit Ports: (2) XFP
Management Port: (1) RJ45 10/100 Copper Network
Configuration (CLI) Port: (1) RS-232 DB9
USB Port: (1) Supports thumb drives for software upload
Power: (2) AC universal
Der System Manager verwandelt jeden Windows-Arbeitsplatz in eine SNMP-kompatible Management-Konsole zum Überwachen und Konfigurieren aller iTap-kompatiblen Geräte in Ihrem Netzwerk.
System Manager ist eine zentralisierte Management-Konsole, die Ihnen von jedem Ort in Ihrer Organisation aus Zugriff auf Ihre mit den iTaps von Net Optics kompatiblen Geräte bietet. Mit System Manager können Sie Geräte konfigurieren oder ihren Status in Echtzeit prüfen, ohne dazu den physischen Standort des Geräts aufsuchen zu müssen und sparen so Zeit und Reisekosten.
Flexible Nutzung
Für maximale Sicherheit lässt sich der System Manager über ein dediziertes Management-VLAN betreiben. Ebenso gut funktioniert er bei Nutzung über das Netzwerk oder Internet und bietet so die Möglichkeit zum Remote-Management im Unternehmensnetzwerk oder weltweit.
Zentrale Konsole für das Management einer beliebigen Anzahl von Director-Geräten
Gruppierung der Geräte nach Typ, Abteilung oder anderen Kriterien
Anwenderfreundliche GUI-Schnittstelle
Anzeige von Geräte- und Verbindungs-Status
Konfiguration von Director-Hardware und -Filtern
Rollenbasierte Benutzerrechte
RADIUS- und TACACS+-Authentifikation und Autorisation
Sicherheit durch Passwort und isolierten Management-Port
SNMP-kompatibel
Läuft auf jedem Computer oder Arbeitsplatz mit Windows XP, Windows 98 und Windows 2000
Web Manager
Web Manager ist eine Webbrowser-basierte Management-Konsole, die von jedem Ort der Welt aus das Remote-Management mit Net Optics iTaps kompatibler Geräte ermöglicht. Mit Web Manager können Sie Ihre Geräte daheim, in Ihrem Büro oder unterwegs konfigurieren und jederzeit den Geräte-Status überwachen. Remote-Management ist nicht nur bequem, sondern ermöglicht Ihnen auch, Zeit und Kosten für die Wege zwischen Gebäuden und Standorten zu sparen, die Sie andernfalls zurücklegen müssten, um zu Ihren Geräten zu gelangen. Geben Sie einfach die IP-Adresse des gewünschten Gerätes in die Adresszeile Ihres bevorzugten Webbrowsers ein und greifen Sie im Handumdrehen darauf zu.
Web Manager unterstützt alle gängigen Webbrowser wie Firefox, Safari und den Microsoft Internet Explorer. Die Seiten sind schlank und werden selbst über kabellose Verbindungen schnell geladen. Einfache Formulare helfen bei der Konfiguration der Geräte und geben auf einen Blick Aufschluss über ihren Gesamtstatus.
Aufgabenorientiert
Jedes iTap-kompatible Gerät enthält die für den jeweiligen Modelltyp spezifische Web-Manager-Seite.
Ob Sie den Gerätestatus prüfen, einen Port deaktivieren oder eine Verbindung ändern möchten - mit dem Web Manager haben Sie jede Aufgabe mit wenigen Mausklicks erledigt.
Grafische Schnittstelle für die Geräteverwaltung
In Director eingebettet
Anwenderfreundliche GUI-Schnittstelle
Anzeige von Geräte- und Verbindungs-Status
Konfiguration von Director-Hardware und -Filtern
Portnamen und Alias
Rollenbasierte Benutzerrechte
RADIUS- und TACACS+-Authentifikation und Autorisation
Sicherheit durch Passwort und isolierten Management-Port
Zugriff von jedem Webbrowser aus, einschließlich Safari, Firefox und Internet Explorer
Kommandozeile - Command Line Interface (CLI)
Die Kommandozeile ist jedem Netzwerkadministrator vertraut. Über eine SSH-Remote-Verbindung oder eine lokale Verbindung über den seriellen RS-232-Anschluss bietet die Kommandozeile Transparenz und Kontrolle für jeden Aspekt von Konfiguration und Betrieb.
Textbasierte Schnittstelle für die Geräteverwaltung
In Director-Gerät eingebettet
Vertraute Kommandozeilen-Syntax für das Switch-Management
Anzeige von Geräte- und Verbindungs-Status
Konfiguration von Director-Hardware und -Filtern
Portnamen und Alias
Rollenbasierte Benutzerrechte
RADIUS- und TACACS+-Authentifikation und -Autorisation
Passwort-gesichert
Remote-Zugriff über SSH
Software-Zugriff zur Terminalemulation über den lokalen seriellen Port